VALLÉE DE LA CHIMIE: DER WEG ZU EINER NACHHALTIGEN CHEMIE UND SAUBEREN TECHNOLOGIEN
Das Vallée de la Chimie (Chemietal), Wiege der französischen Chemieindustrie, befindet sich im Wandel. Die durch die Entwicklung des Kompetenzzentrums Axelera hervorgerufene Dynamik hat dazu geführt, dass zahlreiche Umweltschutzprojekte in Angriff genommen werden.
Am südlichen Eingang des Ballungsgebietes gelegen, erstreckt sich das Chemietal auf beiden Rhôneufern des 7. Arrondissement (Hafen Édouard Herriot) bis Solaize.
Das 800 Hektar große Gebiet verfügt über
Zehn Unternehmen aus den Bereichen Chemie und Petrochemie, Brenn- und Kraftstoffe sowie Industriegase mit insgesamt 6 500 direkten Arbeitsplätzen.
Sechs Forschungszentren von Rhodia, Arkema, Bluestar Silicones, Total, dem französischen Erdölinstitut sowie eine gemischte Forschungseinrichtung Rodia/CNRS für Polymer-Verbundmaterialien runden das Angebot ab.
Das Vallée de la Chimie will sich zu einem strategischen Standort für die Ansiedlung von Clean Technologies entwickeln. So sollen in den kommenden Jahren Produktionsaktivitäten für neue Werkstoffe sowie Verfahren entwickelt werden, die der Strategie des Ballungsgebietes Lyon in Bezug auf Energieeffizienz und Umweltschutz Rechnung tragen.
Parallel dazu plant Axelera die Einrichtung einer kooperativen Innovationsplattform für innovative Werkstoffe und ökoeffiziente Verfahren (spezielle Immobilien-Kits für kooperative Projekte, gemeinschaftliche genutzte Einrichtungen usw.).

Jacques Léone









+33 (0)4 72 40 57 72 
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