Chemie
Im Raum Lyon, Wiege der französischen Chemieindustrie, sind zahlreiche Weltmarktführer aus unterschiedlichen Marktsegmenten, Chemieunternehmen unterschiedlicher Sparten und Größen, umfassende Ausbildungsmöglichkeiten und das internationale Kompetenzzentrum Axelera angesiedelt.

Das Vallée de la Chimie (Chemietal), in dem sich namhafte internationale Unternehmen wie z.B. Rhodia, Arkema, Total, Air Liquide, Bluestar Silicones und IFP niedergelassen haben, erlebt eine anhaltende Hinwendung zu den Cleantech.
Lyon, nachhaltige Chemie:
- Das Kompetenzzentrum für Umwelt-Chemie Axelera wurde 2005 von Arkema, Rhodia, IFP, CNRS und Suez gegründet. Es hat die Ambition, die Entwicklung hin zu einer avantgardistischen Chemieindustrie, in der Umweltverantwortung und Ökodesign verankert sind, zu beschleunigen. 170 Mitglieder haben sich mittlerweile Axelera angeschlossen. Durch die katalytische Aktion des Kompetenzzentrums wurden in der Region 417 Mio. in F&E Projekte investiert. Für den Zeitraum 2009-2011 wurden 5 thematische Strategien festgelegt: Die Chemie im Dienste der großen gesellschaftlichen Herausforderungen, Die Erhaltung von Naturräumen, Die vollständige Recyclefähigkeit der Materialien, Die pflanzliche Chemie und Die Fabrik der Zukunft.
- Forschungscluster für Nachhaltige Chemie und Chemie für die Gesundheit: Das von Prof. Jean-Marie HERRMANN vom IRCE Lyon geleitete Cluster stützt sich bei der Projektentwicklung zu den 3 Themenbereichen Sanierungsverfahren, saubere Verfahren und bioaktive Moleküle auf 500 Forscher und ein Netzwerk von regionalen Forschungseinrichtungen.
Kunststoffverarbeitung: Plastics Valley liegt 100 km nordöstlich von Lyon.
- 1500 Unternehmen der Kunststoffbranche setzen auf Komplementarität: Konzeption, Herstellung von Werkzeugen, Maschinen, Umformung von Polymeren, Oberflächenbehandlung, Dekoration, Recycling, Logistik und Vertrieb usw.
- Kompetenzzentrum für Kunststoffverarbeitung Plastipolis: Frankreichs einziges Kompetenzzentrum für Kunststoffverarbeitung. 210 Mitglieder, 33 mit 70 Mio. finanzierte Projekte. Die Akteure des Kompetenzzentrums werden in innovative F&E-Projekte und Ausbildung der Branche einbezogen.
- Europäisches Zentrum für Kunststoffverarbeitung (PEP): Das PEP wurde1989 dem Wunsch der Unternehmen nach gemeinsamer Nutzung der Mittel und Kompetenzen entsprechend ins Leben gerufen und positioniert sich als technisches Zentrum der französischen Kunststoffverarbeitung. Die Aktivitäten des Zentrums erstrecken sich auf 4 Programmlinien: fortschrittliche Verfahren und Werkzeuge, Echtzeit-Überwachung der Verfahren, Mikrostrukturen und Biomaterialien.
Vallée de la Chimie (Chemietal): ein spezialisierter Standort:


Kompetenzzentrum AXELERA: Forschungszentrum für Chemie und Umwelt
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+33 (0)4 72 40 57 72

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